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Überschussstrom wirtschaftlich nutzen

Einnahmen steigern und Heizkosten senken durch intelligente Verwertung erneuerbarer Energie.

Problem

Überschussstrom ist da, aber sein Wert sinkt.

Das Problem ist nicht fehlende Energie, sondern fehlende lokale Verwertung genau dann, wenn Überschuss entsteht.

65%

des erzeugten PV-Stroms werden eingespeist und nicht direkt vor Ort verbraucht.

455 h

mit negativen Strompreisen gab es 2025 in Österreich.

bis 59%

der PV-Zusagen wurden regional nur mit Einspeiselimitierungen erteilt.

Quellen anzeigen

(1) E-Control (2024), EAG-Monitoringbericht 2024 / Berichtsjahr 2023. Quelle

(2) Die Presse (16. Dezember 2025), Aussage unter Berufung auf APG-Vorstand Gerhard Christiner. Quelle

(3) E-Control (Q1/2025), Quartalsbericht Erhebung Netzanschluss 2025. Quelle

Lösung

Maßgeschneiderte Systeme zur Überschussverwertung

Prinzip 01

Überschussstrom besser monetarisieren

Überschussstrom wird direkt vor Ort wirtschaftlich nutzbar, statt ungenutzt zu bleiben oder unter Wert eingespeist zu werden.

Prinzip 02

Lokal vor Ort integriert

HASHLYNK-Systeme werden behind-the-meter in bestehende Infrastruktur eingebunden und nutzen Energie dort, wo sie entsteht.

Prinzip 03

Wärme sinnvoll mitnutzen

Entstehende Wärme kann vor Ort weiterverwendet werden und schafft zusätzlichen Nutzen über die Stromverwertung hinaus.

+
Benefit 01

Mehreinnahmen mit erneuerbarer Energie

+
Benefit 02

Reduktion von Heizkosten

+
Benefit 03

Maximierung des Eigenverbrauchs

Vergleich

Welche Form der Überschussverwertung passt?

Empfohlen bei regelmäßigem Überschuss

HASHLYNK-Systeme

Wirtschaftlicher Nutzen

hoch

Wärmenutzung

ja

Investitionsaufwand

mittel bis hoch

Wirkung auf Einspeisedruck

sehr gut

Für Standorte mit regelmäßigem Überschuss, Wärmebedarf und begrenzter oder wirtschaftlich unattraktiver Einspeisung.

Einfachste Standardoption

Netzeinspeisung

Wirtschaftlicher Nutzen

gering bis mittel

Wärmenutzung

nein

Investitionsaufwand

gering

Wirkung auf Einspeisedruck

gering

Sinnvoll, wenn Überschuss unkompliziert abgegeben werden soll und die Einspeisebedingungen passen.

Für kurzfristige Flexibilität

Batteriespeicher

Wirtschaftlicher Nutzen

mittel

Wärmenutzung

nein

Investitionsaufwand

hoch

Wirkung auf Einspeisedruck

gut

Geeignet für Lastverschiebung, Eigenverbrauchsoptimierung und kurzfristige Flexibilität.

Technische Notlösung

Abregelung

Wirtschaftlicher Nutzen

kein Nutzen

Wärmenutzung

nein

Investitionsaufwand

keiner

Wirkung auf Einspeisedruck

sehr gut

Nur als technische Notlösung bei Netzengpässen oder Einspeisebegrenzung.

Warum überhaupt Überschuss?

Bewusst erzeugter Überschuss kann sinnvoll sein: Er verlängert nutzbare Erzeugungsfenster, verbessert die Jahreswirtschaftlichkeit und schafft Spielraum für lokale Verwertung statt reinem Einspeisen.

Zum Beitrag: Warum PV-Überdimensionierung sinnvoll ist

CASE STUDY

HASHLYNK-System in Containerlösung zur lokalen Verwertung von Überschussstrom in Kärnten

Praxisbeispiel aus Kärnten: lokale Verwertung von Überschussstrom

Ein realer Anwendungsfall bei einem Altholzhändler in Kärnten zeigt, wie ein HASHLYNK-System in eine bestehende Energieinfrastruktur eingebunden wird, um Überschussstrom direkt am Standort zu verwerten.

PRODUKTE

Vom kompakten System bis zur maßgeschneiderten Integration

Unsere Produktfamilie ist auf unterschiedliche Standortanforderungen ausgelegt. Von kompakten Lösungen für den direkten Einstieg bis zu integrierten Systemen für größere Leistungen und komplexere Energieinfrastrukturen.

EcoHash System zur wirtschaftlichen Nutzung von Überschussstrom mit optionaler Wärmerückgewinnung
Für größere Anlagen mit Wärmebedarf

EcoHash

Die Lösung für Unternehmen mit größeren Anlagen, regelmäßigem Überschussstrom und nutzbarem Wärmebedarf.

Mehr zu EcoHash
HASHLYNK Rack-System zur lokalen Verwertung von Überschussstrom
Für mittlere bis große Anlagen

HashRack

Die Lösung für Unternehmen mit mittleren bis großen Anlagen; Wärmerückgewinnung optional integrierbar.

Mehr zu HashRack
HashUnit für kleinere PV-Anlagen und Wohngebäude
Für kleinere Anlagen mit Wärmebedarf

HashUnit

Für kleinere Anlagen, Einfamilienhäuser und Anwendungen mit geringerem Leistungsbedarf.

Mehr zu HashUnit
Container- und Sonderlösung von HASHLYNK für größere Leistungen und individuelle Standortanforderungen
Maßgeschneiderte Systeme

Container- & Sonderlösungen

Für größere Leistungen, besondere Standortbedingungen und individuelle Integrationsanforderungen.

Sonderlösung anfragen
HASHLYNK Automation Controller zur präzisen Steuerung von Überschussstrom
Steuerung & Management

Automation Controller

Unsere Software passt Miner präzise an verfügbaren Überschuss an und übernimmt das Management.

Mehr zu HashLink

Anwendungsbereiche

Wo HASHLYNK-Systeme besonders sinnvoll sind

Jetzt Standortpotenzial prüfen
Use Case 01

Gewerbe & Industrie

Für Standorte mit eigener Erzeugung, regelmäßigem Überschussstrom und dem Ziel, lokal verfügbare Energie wirtschaftlich besser vor Ort zu nutzen.

Use Case 02

Energieproduzenten

Für Anlagen, bei denen Einspeisung wirtschaftlich unattraktiv wird oder zusätzliche Verwertungsoptionen neben dem Netzverkauf relevant sind.

Use Case 03

Projektentwickler

Für Projekte, bei denen Stromverwertung, Wärmenutzung und Standortlogik früh gemeinsam geplant werden sollen.

Use Case 04

Hotellerie

Für Betriebe mit eigener Erzeugung, ganzjährigem Energiebedarf und dem Potenzial, Überschussstrom und Wärme wirtschaftlich in den laufenden Betrieb einzubinden.

Use Case 05

Landwirtschaft

Für landwirtschaftliche Betriebe mit PV-Anlagen, saisonalen Lastprofilen und dem Bedarf, lokal erzeugte Energie besser zu verwerten als über reine Einspeisung.

Use Case 06

Einfamilienhäuser

Als Optimierer und Add-on zu PV-Anlagen, insbesondere dort, wo Eigenverbrauch erhöht und Wärme als Unterstützung bestehender Heizsysteme genutzt werden soll.

Use Case 07

Standorte mit Einspeiselimit

Für Anwendungen, bei denen zusätzliche Erzeugung lokal verfügbar ist, netzseitig aber nur eingeschränkt oder wirtschaftlich unattraktiv nutzbar wird.

Use Case 08

Standorte mit Wärmebedarf

Für Betriebe, die neben der Stromverwertung auch die entstehende Wärme sinnvoll in bestehende Prozesse oder Gebäudetechnik einbinden können.

Warum HASHLYNK

Technische Systemdarstellung eines HASHLYNK-Systems für Verwertung und Steuerung von Überschussstrom

Warum HASHLYNK-Systeme mehr sind als nur eine weitere Hardwarelösung

HASHLYNK entwickelt eigene Plattformen und Algorithmen, um die Qualität der Systeme auf allen Ebenen sicherzustellen. Genau dadurch entstehen Lösungen, die technisch präzise abgestimmt sind und im Betrieb zuverlässig funktionieren.

+
Prinzip 01

Systemisch gedacht

Unsere Systeme werden nicht als isolierte Zusatzkomponente verstanden, sondern als Teil bestehender Energieinfrastruktur mit elektrischer, thermischer und betrieblicher Logik.

+
Prinzip 02

Wirtschaftlich ausgelegt

Im Mittelpunkt steht nicht ein einzelnes Gerät, sondern die Frage, wie Überschussstrom am Standort wirtschaftlich sinnvoller genutzt werden kann als über reine Einspeisung oder Abregelung.

+
Prinzip 03

Betrieblich beherrschbar

Mit eigener Hard- und Softwarelogik, präziser Anpassung an verfügbaren Überschuss und laufendem Management bleibt das System auch im Alltag kontrollierbar und robust.

Partnernetzwerk

Produktionspartner

Siemens Ortner Rittal Siemens Ortner Rittal

Förderer

Build KWF FH Kärnten Build KWF FH Kärnten

Strategische Partner

Inge Alicap 20Plus1 GoBrrr P2H Computing Cluster Inge Alicap 20Plus1 GoBrrr P2H Computing Cluster

Netzwerk & Praxis

Greentech Valley Silicon Alps Altholz Bodner Greentech Valley Silicon Alps Altholz Bodner

Wir suchen laufend neue Partner. Besonders relevant sind Installateure, Projektplaner, Energieberater, technische Integratoren und Umsetzungsbetriebe. Wenn eine Zusammenarbeit fachlich gut passt, freuen wir uns über eine Nachricht.

Partner werden

Deine Schritte zum Projekt

Von der ersten Einschätzung bis zum laufenden Betrieb

Der Projektablauf ist so aufgebaut, dass technische Machbarkeit, wirtschaftliche Sinnhaftigkeit und Integration am Standort früh zusammengeführt werden. So entsteht aus einer ersten Idee ein belastbares Projekt mit klarer Umsetzungsperspektive.

01

Standort verstehen

Gemeinsam prüfen wir Überschussprofil, Wärmebedarf, Netzsituation und die betrieblichen Rahmenbedingungen am Standort. Mehr dazu im Wissenshub.

02

System sinnvoll auslegen

Auf Basis der Standortdaten wird die passende Systemkonfiguration entwickelt, technisch integrierbar und wirtschaftlich belastbar.

03

Integration planen

Elektrische Einbindung, Steuerung, Wärmenutzung und Schnittstellen zur bestehenden Infrastruktur werden sauber vorbereitet. Technische Integration ansehen.

04

Betrieb aufnehmen

Nach Inbetriebnahme wird das System auf den realen Betrieb abgestimmt, überwacht und im Alltag verlässlich geführt.

  • Überschussstrom wird in Rechenleistung und zusätzliche Wärmenutzung übersetzt. So entsteht wirtschaftlicher Mehrwert aus Energie, die sonst nur begrenzt verwertbar wäre. Mehr zur Erlöslogik.

  • Die Rechenleistung wird in Bitcoin vergütet. Welche Verwertungsstrategie sinnvoll ist, hängt vom Standort, dem Zeithorizont und den wirtschaftlichen Zielen ab. Artikel zur Erlöslogik lesen.

  • Entscheidend sind nicht nur die Größe der Anlage, sondern vor allem Überschussprofil, Wärmebedarf und Einbindung in die bestehende Infrastruktur. Geeignete Standorte im Wissenshub.

  • Je nach Systemauslegung sind hohe nutzbare Temperaturniveaus möglich (typisch bis ca. 80 °C). Das konkrete Niveau hängt von Lastführung, Hydraulik, Volumenstrom und der angeschlossenen Wärmeinfrastruktur ab. Der energetische Wirkungsgrad liegt dabei bei knapp 100 %.

  • Für diesen Fall wird die Rückkühlung mitgeplant. So bleibt der Betrieb technisch stabil, auch wenn zeitweise keine aktive Wärmenutzung stattfindet.

FAQ

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