Doppelte Wertschöpfung aus überschüssiger Energie.
Der EcoHash steigert Erlöse aus Überschussstrom, senkt Heizkosten und läuft vollautomatisch in bestehender Infrastruktur.
Der EcoHash verbindet die wirtschaftliche Verwertung von Überschussstrom mit nutzbarer Wärme am Standort. Besonders relevant ist das für Anlagen, bei denen erneuerbare Energie regelmäßig überschüssig anfällt und gleichzeitig Gebäude oder Prozesse Wärme benötigen.
Überschussstrom und Wärmebedarf laufen getrennt
Überschussstrom ist oft vorhanden, wird aber wirtschaftlich nicht voll ausgeschöpft. Gleichzeitig besteht am Standort Wärmebedarf und Heizkosten bleiben hoch, obwohl die Energie bereits lokal erzeugt wird.
Ein System, zwei Nutzen
Der EcoHash führt Überschussstrom in einen zusätzlichen Verwertungspfad und macht die entstehende Wärme am Standort nutzbar. So entstehen digitale Erlöse und ein praktischer Beitrag zur Senkung von Heiz- oder Prozesswärmekosten.
Systemtechnik für Überschussstrom und nutzbare Wärme
Im Vordergrund stehen eine kompakte Systemarchitektur, integrierte Wärmeführung und eine Regelung, die Stromverwertung und Wärmenutzung am Standort sauber zusammenführt.
Powered by HashLink
Eigene Software regelt den EcoHash anhand des verfügbaren Überschussstroms, priorisiert den Eigenverbrauch und steuert das System standortbezogen im laufenden Betrieb.
Plug-and-play integriert
Schaltschrank, Hydraulik und zentrale Systemlogik sind komplett an Bord. Das vereinfacht Einbindung, Inbetriebnahme und Betrieb am Standort.
Wärmetauschereinheit
Über die integrierte Wärmetauschereinheit lässt sich die entstehende Wärme in Gebäude oder Prozesse überführen und direkt vor Ort weiter nutzen.
Integrierte Kühleinheit
Die Kühleinheit ist im System integriert; wenn gerade kein Wärmebedarf vorhanden ist, kommt die interne Kühlung zum Einsatz und hält den Betrieb stabil.
Modular und kaskadierbar
Mehrere Geräte können je nach Standortgröße kombiniert und schrittweise erweitert werden, wenn mehr Überschussstrom oder zusätzlicher Wärmebedarf dazukommt.
Höchste Standards
Ausgelegt mit Fokus auf Zertifizierung, Maschinenrichtlinie, Cyber Security und patentierte Systemlogik für den dauerhaften technischen Betrieb.
Durchschnittlicher Erlös durch Rechenleistung.
Thermischer Wirkungsgrad.
Modulare Leistungsaufnahme je System.
Maximale Vorlauftemperatur.
Vollautomatische Integration in das Energiesystem.
KMU
Für kleinere und mittlere Unternehmen mit wiederkehrendem Überschussstrom und gleichzeitigem Wärmebedarf in Gebäude, Halle oder Prozess.
Gewerbliche
Energieproduzenten
Für Betreiber größerer Erzeugungsanlagen, bei denen Überschussstrom wirtschaftlich genutzt und entstehende Wärme lokal eingebunden werden kann.
Bau &
Gewerbe
Für Gewerbegebäude und Baustandorte mit laufendem Wärmebedarf, bei denen Überschussstrom nicht nur eingespeist, sondern doppelt genutzt werden soll.
Logistik
Interessant für Logistikstandorte mit großen Dachflächen, konstantem Überschussprofil und nutzbarem Wärmebedarf in Gebäude oder Infrastruktur.
Agrar
Für Agrarstandorte mit viel Dachfläche, saisonalen Lastprofilen und Wärmebedarf, etwa für Gebäude, Wasser oder betriebliche Prozesse.
Was sich durch den EcoHash am Standort verändert.
Einspeisung mit begrenztem wirtschaftlichem Nutzen.
Überschuss wird lokal in einen zusätzlichen Erlöspfad überführt.
Das primäre Heizsystem deckt den Bedarf unabhängig vom Überschussstrom und läuft eigenständig weiter.
Die integrierte Wärmenutzung kann als Heizunterstützung eingebunden werden und reduziert die Feuerung des Primärsystems.
Stromüberschuss und Wärmebedarf laufen nebeneinander, aber ohne gemeinsame Optimierung.
HashLink führt Stromverwertung und Wärmenutzung in einer gemeinsamen Standortlogik zusammen.
Partnernetzwerk
Wir suchen laufend neue Partner. Besonders relevant sind Installateure, Projektplaner, Energieberater, technische Integratoren und Umsetzungsbetriebe. Wenn eine Zusammenarbeit fachlich gut passt, freuen wir uns über eine Nachricht.
Partner werden-
Der EcoHash ist besonders interessant für Standorte mit wiederkehrendem Überschussstrom und gleichzeitigem Wärmebedarf. Typische Fälle sind Unternehmen, Gewerbeimmobilien, Agrarbetriebe oder Energieanlagen, bei denen Strom lokal besser genutzt und Wärme direkt weiterverwendet werden kann.
Wichtig sind vor allem das Überschussprofil, die Einspeisesituation und die Frage, wo nutzbare Wärme am Standort anfällt. Eine breitere Einordnung dazu findest du auch im Wissenshub-Beitrag für welche Standorte sich HASHLYNK-Systeme besonders eignen; dort werden allerdings alle HASHLYNK-Produkte behandelt, nicht nur der EcoHash.
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Der EcoHash macht überschüssigen Strom doppelt nutzbar: als wirtschaftlich nutzbare Rechenleistung und als Wärme für Gebäude oder Prozesse. Dadurch steigt der Wert des lokal erzeugten Stroms, während parallel Heizkosten gesenkt werden können.
Warum reine Einspeisung immer öfter an ihre Grenzen kommt, erklärt der Wissenshub-Beitrag Vom Fixpreis zur Flexibilität – Warum die goldenen Zeiten der PV-Einspeisung vorbei sind. Wie die wirtschaftliche Seite von HASHLYNK-Systemen einzuordnen ist, erklären wir außerdem im Beitrag wie die Erlöslogik von HASHLYNK-Systemen wirklich funktioniert.
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Der EcoHash wird in die bestehende Energieinfrastruktur am Standort eingebunden und als regelbarer Verbraucher geführt. Dazu kommen die elektrische Einbindung, die Messung des verfügbaren Überschusses und die hydraulische Einbindung für die Wärmenutzung.
Die Regelung übernimmt dabei HashLink. Mehr zur Plattform selbst findest du im Wissenshub-Beitrag Unsere Plattformen im Detail: der HashLink. Wie ein HASHLYNK-System grundsätzlich in bestehende Anlagen integriert wird, erklären wir außerdem im Beitrag wie ein HASHLYNK-System technisch in bestehende Anlagen integriert wird.
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Das lässt sich nicht sinnvoll pauschal mit einer einzigen Zahl beantworten. Wir erstellen dafür gerne ein individuelles Angebot. Die wirtschaftliche Einordnung hängt unter anderem von Standortgröße, gewünschter Leistung, Einbindung in die bestehende Infrastruktur, Wärmenutzung und den technischen Randbedingungen ab.
Üblicherweise amortisiert sich ein EcoHash-System in etwa 2 bis 6 Jahren, abhängig von den Gegebenheiten am Standort. Mehr zur wirtschaftlichen Logik findest du im Wissenshub-Beitrag wie die Erlöslogik von HASHLYNK-Systemen wirklich funktioniert.
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Der EcoHash arbeitet vollautomatisch. HashLink erkennt überschüssige Energie, priorisiert den Eigenverbrauch und regelt das System so, dass Überschussstrom nur dann verwertet wird, wenn er am Standort tatsächlich verfügbar ist. Gleichzeitig wird die Wärmenutzung in die Standortlogik eingebunden.
Mehr zur Rolle der Automatisierung findest du im Wissenshub-Beitrag Unsere Plattformen im Detail: der HashLink. Wenn du prüfen willst, ob der EcoHash zu deinem Standort passt, findest du im Erhebungsbogen den direkten Einstieg.
Prüfe, ob der EcoHash zu deinem Standort passt.
Mit einer Standortanalyse lässt sich schnell einordnen, wie viel Überschussstrom wirtschaftlich nutzbar ist, wie hoch das Wärmepotenzial ausfällt und welche Systemauslegung für deinen Standort realistisch ist.













