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Standortanalyse

Referenzen & Case Studies

Wie sieht die Verwertung von Überschussstrom im echten Betrieb aus? Hier findest du Referenzprojekte, Case Studies und Anwendungsfälle aus unterschiedlichen Branchen und Anlagengrößen. Sie zeigen, wie HASHLYNK-Systeme am Standort eingebunden werden und welche Faktoren über die Wirtschaftlichkeit entscheiden.

Highlights

  • EcoHash4 Min. Lesezeit

    Gewerbestandort in Ostösterreich

    Ein Gewerbestandort verbindet eine PV-Anlage im Bereich von 600 kW mit hohem Wärmebedarf. Ein EcoHash-System mit Immersionskühlung soll überschüssigen Solarstrom für Bitcoin-Mining nutzen und die entstehende Wärme für einen Heizkreislauf verfügbar machen.

  • HashRack Hydro4 Min. Lesezeit

    Produktionsbetrieb mit 160 kW PV

    Ein Produktionsbetrieb mit rund 160 kW Photovoltaik suchte eine Alternative zur Einspeisung seines Überschussstroms für rund 3 Cent pro Kilowattstunde. Die Wahl fiel auf HashRack Hydro: Die wassergeführte Lösung bietet eine höhere Energiedichte und hält die Option offen, die Abwärme später leicht in das bestehende Heizsystem zu integrieren. Außerdem ist das HashRack einfach zu erweitern, wenn das Unternehmen sich dafür entscheiden sollte, das bestehende Potenzial für eine PV-Erweiterung zu nutzen.

Alle Referenzen

4 Referenzen

  • HashRack6 Min. Lesezeit

    Wie Altholz Bodner PV-Überschuss mit einem HashRack verwertet

    Altholz Bodner erzeugt mit einer 75-kW-PV-Anlage rund 50.000 kWh Überschuss pro Jahr. Durch die Netzlimitierung war nur eine teilweise Einspeisung möglich, effektiv vergütet mit nur ca. 1,5 ct/kWh. Heute ist ein HashRack darauf ausgelegt, rund 76 % davon vor Ort zu verwerten, mit einer erwarteten Amortisation in rund 3 Jahren.

  • EcoHash4 Min. Lesezeit

    Gewerbestandort in Ostösterreich

    Ein Gewerbestandort verbindet eine PV-Anlage im Bereich von 600 kW mit hohem Wärmebedarf. Ein EcoHash-System mit Immersionskühlung soll überschüssigen Solarstrom für Bitcoin-Mining nutzen und die entstehende Wärme für einen Heizkreislauf verfügbar machen.

  • HashLink Automation Controller

    1-MW-PV-Anlage mit flexibler Last

    Die Last, die der Sonne folgt. 40 einzeln gesteuerte Miner bilden eine flexible Last von 175 kW. Die intelligente Steuerung passt den Verbrauch laufend an den verfügbaren PV-Überschuss an.

  • HashRack Hydro4 Min. Lesezeit

    Produktionsbetrieb mit 160 kW PV

    Ein Produktionsbetrieb mit rund 160 kW Photovoltaik suchte eine Alternative zur Einspeisung seines Überschussstroms für rund 3 Cent pro Kilowattstunde. Die Wahl fiel auf HashRack Hydro: Die wassergeführte Lösung bietet eine höhere Energiedichte und hält die Option offen, die Abwärme später leicht in das bestehende Heizsystem zu integrieren. Außerdem ist das HashRack einfach zu erweitern, wenn das Unternehmen sich dafür entscheiden sollte, das bestehende Potenzial für eine PV-Erweiterung zu nutzen.

Bisher umgesetzt

Überschussstrom, den wir heute schon nutzbar machen

Installationen / Pilotanlagen
6
Installierte Leistung
~500 kW
Controller im Einsatz
17